Das "Ich liebe dich"-Tool

     „Ich liebe dich“ beschränkt sich nicht auf eine Person. Wir können es zu allem sagen: zum Regenwurm, zum Cappuccino, zur Butterblume, zu Mutter Erde, zur Frikadelle oder zum Kuchenstück, bevor wir es verspeisen. Typisch Ho’oponopono, immer gut für 'ne originelle Äußerung! Was für einen Sinn macht es denn, zu einer Gabel, an deren Spitze eine Zusammensetzung dick machender Zuckermoleküle steckt, „ich liebe dich“ zu sagen??? Gar keinen! „Ich liebe dich“ braucht keinen Sinn. „Ich liebe dich“ befreit – ohne Sinn und Verstand – alles, was uns bewusst oder unbewusst vermittelt, dass die aufgespießte Süßspeise dick macht. Natürlich planen Zuckermoleküle nicht, sich dauerhaft an unsere Hüften zu klammern, es sind unsere Gedanken, die wir nicht mehr loswerden. Mit „ich liebe dich“ können wir sie von den Hüften radieren, ohne uns in den Radierer verlieben zu müssen. Das funktioniert wirklich. Jedes „ich liebe dich“ startet den Vergebungs-Prozess, der nicht manipuliert werden kann und nur Gutes bereithält. So berichtet eine Teilnehmerin aus dem kürzlich stattgefundenen SITH®-Seminar, dass sie zu jedem Bissen, den sie zu sich nimmt, „ich liebe dich“ sagt und bereits 35 Kilo abgenommen hat! By the way: Dem Regenwurm ist es einerlei, ob er von uns geliebt wird oder nicht, er ist bereits perfekt – so perfekt wie es Mutter Erde, die Butterblume, das Kuchenstück oder die Frikadelle sind. Nur unsere Gedanken sind nicht perfekt. „Denken ist schlimmer als Alkohol und Drogen“, pflegte unser Lehrer, Dr. Ihaleakala Hew Len, gerne zu wiederholen.

       Das Tool „Ich liebe dich“ gehört neben „Danke“, "Eisblau"oder „Blaues Sonnenwasser“ zu den 70+ Reinigungstools, die wir im SITH® Prozess (Self I-Dentity through Ho’oponopono®) anbieten. Alle Tools wirken auf gleiche Weise: Sie befreien uns von alten Erinnerungen, die unser jetziges Leben beeinflussen. Sie sind kinderleicht in der Anwendung: wir können sie aussprechen, denken oder imaginieren.
 MANA-LOA* (c) Irene Schwonek



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