Wo die große Liebe zu finden ist

Das verlorene Selbst irrt umher auf der Suche nach Zuneigung, Harmonie, Mitgefühl, Fürsorge, Aufmerksamkeit, Verständnis und Vertrauen. Es hat keine Ahnung, wo es noch suchen soll und vor allem, wie viele Niederlagen es noch verkraften muss, bevor sie sich endlich zeigt: die Kraft, die den Dornenbusch bezwingt und eine Brücke baut zwischen dem unerträglichen Alleinsein und der bedingungslosen Liebe. Armes Selbst. Wann wirst du erkennen, dass du selbst die Brücke bist? Beende dein Suchen an falschen Orten, denn du hast nichts verloren. Alles liegt in dir. Suchst du weiter im Außen, wirst du die Beziehung, die dich erfüllen kann, nie finden und in Erwartungen untergehen. Nur du selbst kannst dich selbst erfüllen. Danach gehe raus und teile. Teile dein Sein in Frieden und Liebe. Teile Zuneigung, Harmonie Mitgefühl, Fürsorge, Aufmerksamkeit, Verständnis und Vertrauen. Nie mehr wirst du etwas aus einer Beziehung herausholen müssen, denn du hast ja bereits alles.
Ho’oponopono lehrt uns, dass wir auf der Suche nach dem „richtigen“ Partner wissen müssen, wer wir sind (Selbst-Identität), denn sonst erfahren wir nichts weiter als Einsamkeit, Angst und Verzweiflung und gehen von der falschen Annahme aus, eine Beziehung könne unsere Einsamkeit überbrücken. Doch kein Partner kann das für uns tun. Die Suche nach Vollkommenheit endet nicht bei der anderen Person. Niemand kann uns vervollständigen. Nur wir selbst können das. Wenn wir wissen, wer wir sind, entsteht die perfekte Beziehung aus unserem Selbst heraus. Und sie wird frei sein, ohne Erwartungen, ohne Konditionen – eine Balance zwischen Geben und Empfangen, ein Meisterstück unseres Seins. Die Frage kann demnach nicht lauten: Wo finde ich meine große Liebe? Sie muss lauten: Wer bin ich?
MANA-LOA* (c) Irene Schwonek

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