Adam & Eva


Die Ho'oponopono-Version: Im paradiesischen Zustand vollkommener Leichtigkeit vernahmen Adam und Eva die Stimme des göttlichen Schöpfers: „Hallo? Himmel an Erde? Habt ihr den Baum mit den schönen Früchten dort drüben gesehen? Er strahlt in Herrlichkeit. Das ist der Baum der Erkenntnis. Ihr könnt euch an seiner Schönheit erfreuen. Es ist nicht notwendig, von der Frucht zu essen, denn ihr seid bereits perfekt.“
Millionen von Lebzeiten später, reichte es Eva nicht mehr, den Baum nur zu betrachten. Sie sagte zu Adam „Ich denke, Gott verheimlicht uns etwas. Wir sollten diese Frucht essen.“ Im gleichen Moment wickelte sich die Versuchung in Form einer Schlange um den Baum und gab ihr hinterlistiges Sein solange preis, bis Adam und Eva die Frucht aßen.  
Als Gott wieder des Weges kam, nahm er sofort die veränderte Schwingung im Paradies wahr. Schnell deutete Adam auf Eva und rief: „Sie hat mich dazu gebracht, es zu tun!“
Ein feiger Verrat, der bis heute nicht aufgelöst wurde. Wenn Adam die Verantwortung für sein Tun übernommen hätte und „es tut mir leid“ gesagt hätte, wäre der ganze galaktische Müll, den das Essen der Frucht magnetisch angezogen hat und die Schwingung im Paradies veränderte, sofort abgefallen. Doch stattdessen ließ er Eva nicht die Chance der Vergebung sondern gab ihr gleich alle Schuld. Diesen Verrat tragen Frauen seit jeher in ihren Zellen. Hass und Wut auf das männliche Geschlecht sind tief abgespeichert, wie es Feigheit, Unterdrückung und Missbrauch im Manne sind und nur Gott weiß, wie viele Millionen von Lebzeiten wir noch zu „cleanen“ (Vergebungsprozess) haben, bis der galaktische Müll abgetragen ist beziehungsweise Mann und Frau wieder am Baum stehen und eine neue Chance bekommen . . .  keep cleaning . . . ☺
MANA LOA* © Irene Schwonek

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