Fäulnisprozess oder Frischeparadies?

Ist es nicht herrlich, in jeden Moment der Gegenwart seine eigene „Sein- oder Nichtsein“-Entscheidung treffen zu können? Das macht nicht nur den berühmtesten aller Dramatiker unsterblich, sondern auch uns, denn solange wir uns für „Sein“ entscheiden, entsteht neues Leben. Wenn wir JETZT die Entscheidung treffen, zu cleanen, werden Erinnerungen (Nichtsein) gelöscht und der dabei entstehende freie Raum (Nullpunkt, Zero, Leere) mit neuem Leben (Sein) ausgefüllt. Entscheiden wir uns aber für Nichtsein, erfahren wir die Wiederholung alter Erinnerungen. Anders formuliert: Fäulnisprozess oder Frischeparadies. In Gedanken vermodern, altern, schwächeln und erkranken oder diese befreien, zugunsten frischer, klarer und göttlicher Informationen, die den Lauf des Lebens fließend halten. Eigentlich eine ganz simple Entscheidung … nur nicht für den Verstand: Cleanen? Das muss ich erst analysieren! Was soll das denn sein? So'n Meister Proper? Jener, der es noch immer nicht geschafft hat, den Spiegel so zu putzen, dass sich keine finanziellen, gesundheitlichen oder beziehungszerschmetternden Probleme mehr drin spiegeln?! Faire Frage! Aber: nein, nicht jener. Cleanen bedeutet, Verantwortung übernehmen und selbst den Spiegel putzen - jedes Pixelchen, beharrlich und diszipliniert, in Wiedergutmachungs-Mission durch Raum und Zeit, denn alles, was sich in unserem eigenen Glas spiegelt, waren und sind wir immer selbst!
MANA LOA* © Irene Schwonek,

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