Die liebevolle Berührung

So wie wir unser Inneres berühren, berühren wir Mitmenschen, Tiere, Natur und Gegenstände im Außen. Wir zerstören Leben – unser eigenes und das eines jeden Moleküls. Eine provokante Aussage, mit der Absicht, aufzuwecken. Tatsächlich sind wir für jedes Molekül im Kosmos verantwortlich. Doch das gefällt uns nicht. Diese Verantwortung wollen wir nicht übernehmen. Sie ist unbequem und will uns nur von unserem Ziel, reich, glücklich und gesund zu werden, ablenken. Also laufen wir lieber dem Erfolg hinterher, sehnen uns beharrlich nach Befriedigung und schlucken Vitamine! Nichts davon lässt uns das ersehnte Ziel je erfahren, sondern bringt uns dem Verfallsdatum näher!
Vielleicht besser doch Verantwortung übernehmen? Aber, wie dürfen wir uns das vorstellen? Was bedeutet „nach innen gehen“? Und was sollen wir da berühren? Wir berühren unser wahres Sein und einen ganz wichtigen Teil unseres Seins: die Seele - Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einem. Wenn wir Ho’oponopono anwenden, berühren wir diese beiden Aspekte in uns stets auf liebevolle Weise, was unser Leben im Außen in ein völlig anderes Licht stellt. Je öfter wir das tun, desto klarer werden wir das erkennen und unser Unterbewusstsein freut sich über die Veränderung: „Oh, wie cool, Ho’oponopono ist also die Art, wie wir nun miteinander umgehen und Probleme lösen, statt mit der alten Art, bei der wir vor lauter Denken, nie das Licht gesehen haben!“ Ja, Verantwortung übernehmen lenkt uns tatsächlich ab und zwar von totaler Zeitverschwendung, die wir in Gedanken investieren, welche unsere Seele nur belasten, statt sie zu befreien.
peace begins with me.
(c) MANA-LOA* Irene Schwonek

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